Das Innenleben des CSH schätzen wir bekanntlich sehr, kennen es aber schon. Das heißt für uns, mal kurz raus zu schauen und festzustellen, dass auch das ganze Gebiet innerhalb des O2-Homezone Kringels eines Artikels würdig ist.
Die Eastside hat als Highlight die SAP-Arena mit ihrer allabendlichen Lightshow zu bieten, darüber hinaus eine stalker-freundliche Aussicht auf das Kommen und Gehen der Bewohner und dabei die Beantwortung der drei wichtigsten W-Fragen "Wann", "Mit wem" und "Wie". Zusätzlich ungefähr einmal im Monat die existenzielle Information über die Lieferung von "frischen" Lebensmitteln in den Lidl. |
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Diejenigen, die behaupten Frauen würden sich gar nicht für Fußball interessieren, werden von unserem Wohnheim bitter enttäuscht. Das CSH besitzt nämlich sogar einen eigenen Fußball-Fanclub, der ausschließlich aus Mädels besteht.
Wenn sich also die Jungs im Sommersemester wieder in ihre sexy, roten Trikots schmeißen und mit all ihrer Kraft um den Unipokal kämpfen, stehen auch die Mädels mit Begeisterung am Spielfeldrand und feuern die Mannschaft an was das Zeug hält. |
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Auslandseinsatz Österreich: Skifreizeit 2005 |
Es waren einmal 36 wackere Kommunenbewohner, die sich auf eine waghalsige Expedition einließen. Sie begaben sich auf die Suche nach dem mysteriösen Ort Piösmes im lieblichen Pitztal. Ihre Mission:
+ Sich innerhalb einer Woche zu den "Schrecken der Pisten" in sämtlichen dortigen Skigebieten zu entwickeln + Vernichtung aller im Luxuswohnheimauto perfekt verstauten flüssigen und nicht-flüssigen (Über-)Lebensmitteln + Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen |
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CHAOS kickt um den Uni-Pokal |
Das Uni-Pokal Finale: Mittwoch, 14.07.2004 Allein die Tatsache dass wir nach 14 Jahren mal wieder im Finale standen war schon ein kleiner Erfolg. Mit der Unterstützung der 50 mitgereisten stimmgewaltigen Fans und dem von Samy gesponserten 3-Liter-Stiefel wollten wir das Feld als Sieger verlassen um somit den größten fußballerischen Erfolg des CSH zu feiern.
Beide Mannschaften gingen sogleich entschlossen zur Sache. Schon nach 15 Minuten dann jedoch der Schock für uns. Nach einer Standardsituation gelang den Sportfreunden das 1:0. Es hatte jedoch den Anschein als ob wir diesen Rückstand geradezu nötig hatten damit auch der letzte aufwachte. So spielten wir von nun an munter mit und erarbeiteten uns auch die ein oder andere größere Chance. Dabei hatten wir im Gegenzug immer wieder Probleme mit den schnellen gegnerischen Stürmern. In der 24. Minute setzte sich dann aber Patrick aus halbrechter Position durch und schlenzte den Ball mit einem schönen Linksschuss unhaltbar unter’s Lattendreieck – 1:1!! Wir waren wieder dran. Dieser Anschlusstreffer gab uns soviel Auftrieb dass wir in den folgenden 10 Minuten nochmals zwei 100 %-ige auf dem Fuß hatten. Wie es im Fußball aber so ist, rächt es sich hinten wenn man vorne die Dinger nicht versenkt. |
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